Menschenrechte online.

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Fragen und Antworten »
Ausgabe: 16. Mai 2012

Aus der Traum vom freien Raum?

Seit 2. Mai muss man sich in unserer „Menschenrechtsstadt“ Graz einem regelrechten Hürdenlauf unterziehen, wenn man bloß mit FreundInnen ein gemütliches Bier oder sonstiges alkoholisches Getränk außerhalb einer Lokalität genießen möchte. An diesem Tag ist nämlich das erweiterte Alkoholverbot in Kraft getreten, welches sich jetzt über einen Großteil der Grazer Innenstadt erstreckt. Doch inwiefern tragen Verbote zur Lösung eines Problems bei? Und machen sich die Verantwortlichen darüber überhaupt Gedanken? Ein kleiner Blick hinter die Kulissen.

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City of Design – Randgruppen passen hier nicht rein!

Graz – eine Stadt, die reich an Auszeichnungen ist. Perfekte Voraussetzungen um wirtschaftliche Entwicklungen voranzutreiben. Neben kreativen Etiketten zeichnet sich die City of Design auch durch ihre sozialen „Titel“ aus. Aber hat sich das die „Menschenrechtsstadt“ überhaupt verdient?

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Wild Nature

Er ist eines der am meisten gefürchteten Wildtiere unserer Zeit. Zahlreiche Versuche, ihn aus seinem natürlichen Lebensraum zu vertreiben, haben seine Population in den letzten Jahren zwar vermindert, jedoch wird eine unmittelbar bevorstehende Epidemie nach wie vor befürchtet. Es wurde beschlossen, drastische Maßnahmen zu ergreifen, um ihn endgültig auszurotten.

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Artikel der letzten Ausgaben:

Der große Coup des Werner F.

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Seit 1. April 2012 wird die EU-Richtlinie zur Vorratsdatenspeicherung in Österreich aktiv umgesetzt. Alle Verbindungsdaten in allen Bereichen der Telekommunikation werden nun sechs Monate lang gespeichert. Auf das erlösende „April, April!“ wartet Österreich noch heute.

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„Ein Tag ohne Tote ist langweilig“

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„Er hat viele Tätowierungen. Sie sagen, er ist seit gestern Abend verschwunden. Neben ihm fanden sie einen Schraubenzieher, mit dem er getötet wurde. Damit wurde er erstochen und sein Hals aufgeschlitzt“, erzählt ein Polizist vor dem gelben Absperrband, das den Tatort von der Welt da draußen symbolisch trennen soll.

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Schuss fällt, Mutter weint

Todesstrafe

Es gibt viele Arten zu töten…
Du kannst abdrücken,
du kannst hängen,
du kannst schlagen,
oder du setzt dich einfach in dein Auto.
Viel einfacher ist es aber mal kurz den Strom anzuschalten, mit Spritzen zu hantieren oder einfach einen Befehl zu erteilen.
Der Vorteil an letzteren Tötungsvarianten: Man kann die Verantwortung abschieben.

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Alle sind gleich, manche gleicher

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„Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren“. So lautet Artikel 1 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte. Auf dem Papier sind wir also gleich; aber sind wir es wirklich? Oder sind es nicht sogar wir selbst, die einander ungleich machen?

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AIDS und HIV: Mythen und Märchen aufgeklärt?!

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Vorurteile, wie eine mögliche Übertragung durch Küssen oder dass es sich bei AIDS und HIV um dasselbe handelt, sind bei uns sogar heutzutage noch weit verbreitet. Mythen wie diese müssen jedoch endgültig aufgeklärt werden, da sie nicht nur das Leben der Betroffenen erschweren sondern auch Berührungsängste verstärken.

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„Niemand will sein Gesicht verlieren“

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Der Mann hinter dem Menschenrechtsprojekt „Facing Nations/Face Human Rights“: ORF-Landesdirektor Gerhard Draxler. Ein Interview mit dem Initiator des Projekts, in dem die Portraits von 124 in Graz lebenden Menschen aus 124 verschiedenen Ländern als Kunstwerk zu einem großen Gemälde zusammengefügt sind – für ein besonderes Anliegen.

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